Anfahrmoment
Druckaufbau, Pumpenkennlinie und Startbedingungen bestimmen das erforderliche Drehmoment – Gleichstrommotoren liefern hierfür kurzzeitig ein hohes Anzugsmoment deutlich über dem Nennwert.
Wir entwickeln und fertigen Gleichstrommotoren für hydraulische Pumpenantriebe, wenn hohe Anfahrmomente, kompakte Bauformen oder besondere elektrische und mechanische Schnittstellen gefragt sind.

Druckaufbau, Pumpenkennlinie und Startbedingungen bestimmen das erforderliche Drehmoment – Gleichstrommotoren liefern hierfür kurzzeitig ein hohes Anzugsmoment deutlich über dem Nennwert.
Welle, Flansch, Kupplung und Gehäuse werden an Pumpe und verfügbaren Bauraum angepasst.
Dauerbetrieb, Kurzzeitbetrieb oder Aussetzbetrieb werden thermisch passend berücksichtigt.
Ein verbreitetes Prinzip in der mobilen Hydraulik: Statt die Fördermenge über eine Konstantpumpe zu erzeugen und überschüssigen Volumenstrom über ein Ventil abzudrosseln, passt ein drehzahlvariabler Elektromotor die Pumpendrehzahl direkt an den tatsächlichen Bedarf an. Das reduziert Drosselverluste und Wärmeeintrag ins Hydrauliköl. Entscheidend für den Systemwirkungsgrad ist dabei, dass Motor und Pumpe über den gesamten Arbeitsbereich mit möglichst wenig Verlustleistung zusammenarbeiten – ein typischer Zielkorridor für den Pumpenwirkungsgrad liegt bei rund 92 bis 94 Prozent.
Druck, Volumenstrom und Pumpenkennwerte aufnehmen
Drehzahl, Drehmoment und Einschaltdauer bestimmen
Elektrische und mechanische Schnittstellen festlegen
Motor fertigen, prüfen und dokumentieren
Ist der vorhandene Motor ausgefallen oder nicht mehr verfügbar, prüfen wir Instandsetzung und kompatiblen Nachbau anhand der vorhandenen Daten.